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R.I.P. Robbie Shakespeare: Der Bassist ist mit 68 Jahren gestorben + weitere Nachrufe

Als Sly and Robbie hat der aus Jamaika stammende Musiker Geschichte geschrieben – mit Arbeiten für die größten Stars und die schrägsten Typen aus der Nachbarschaft. Ein Nachruf von Karl Fluch.

Sly and Robbie – das ist in der Welt des Rhythmus eine Chiffre wie Lennon/McCartney im Pop oder Rum und Cola hinter der Bar. Als solche wird sie weiterbestehen, doch am Mittwoch ist eine Hälfte davon gestorben: Robert Warren Dale Shakespeare – der Shakespeare des Bass, wie er in Hinblick auf Namensvetter William manchmal genannt wurde.



Aus Kingston in Jamaica stammend, traf der am 27. September 1953 geborene Robbie in den 1970ern Sly Dunbar – gemeinsam traten sie für Veröffentlichungen der Reggae-Band The Revolutionaries in Erscheinung, ihr Quasidurchbruch war ihre Arbeit für das 1976 erschienene Album „Right Time“ von den Mighty Diamonds.

© Der Standard, Kultur, 9.12.2021






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