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„Spinning Wheel“ Die Band Blood, Sweat and Tears

Wenn von den Anfängen des die Rede ist, fällt häufig auch der Name „Blood, Sweat & Tears“. Die zunächst achtköpfige  Band aus New York verband als eine der ersten erfolgreich Jazz Rock, Soul und Blues. Ihr akustisches Aushängeschild wurde der druckvolle und prominent herausgestellte Bläsersatz.

Gegründet wurden „Blood, Sweat & Tears“ 1967 von dem Schlagzeuger Bobby Colomby und dem Gitarristen Steve Katz. Der Blues-Musiker Al Kooper schwang sich zum Leader auf und formte die Band zu einer psychedelischen Rockgruppe nach seinem Geschmack. Schon 1968 aber wurde Kooper durch den Sänger David Clayton-Thomasabgelöst. Dessen kraftvolle Stimme blieb mit Unterbrechungen bis zum Schluss prägend für den nun stärker an Jazzund Soul orientierten Bandsound. Im Laufe der Jahre durchliefen namhafte Musiker wie Randy BreckerLew SoloffDon Alias und Mike Stern die häufig umbesetzte Formation.

Letztere beiden waren dabei, als „Blood, Sweat & Tears“ im Sommer 1975 insgesamt fünf Konzerte für ihre Platte „Live & Improvised“ mitschnitten. Der erste Teil der Sendung stellt sie vor. Der zweite Teil unternimmt dann einen Streifzug durch die Band-Geschichte von 1969 bis 1980.

Aufnahmen des Albums „Live and Improvised“ aus dem Jahr 1975.


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© WDR 3, Jazz & World, 26.10.2048

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