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Stanley Kubrick „Ein Leben für den Film“

„2001 – Odyssee im Weltraum“ revolutionierte 1968 das Kino. Lediglich sieben Filme verschafften dem Regisseur Stanley Kubrick einen festen Platz in der Ruhmeshalle des Films. Doch wie funktionierte das System Kubrick in der Praxis?

Von Rainer Praetorius

Bei seinen Filmen wechselte Kubrick ständig das Genre. Ob beim Historien-Drama „Barry Lyndon“ oder beim Antikriegsfilm „Full Metal Jacket“: Jedes dieser Filmgenre veränderte er nachhaltig. Wohl einzigartige Privilegien gaben dem Regisseur die künstlerische Freiheit, die er für seine Meisterwerke benötigte. Ohne Zeitdruck und mit viel Liebe zum Detail arbeitete er Jahre an seinen Filmen. Denn selbst die Hollywood-Bosse erkannten: „Es macht keinen Sinn, einem solchen Perfektionisten reinzureden.“

 

 

© WDR 3, Kulturfeature, 25.3.2018

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