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„Stop Hate Speech“ Was gegen Hass im Netz getan wird und womit wir noch besser werden müssen

„Hate Speech“. Übersetzt mit „Hassrede“. Das gibt es in der echten, physischen Welt ebenso wie in der digitalen Welt: Menschen werden verbal angegriffen. Aufgrund ihrer Herkunft. Aufgrund ihres Aussehens. Aufgrund ihres Alters. Von Barbara Streidl.

Oder weil es einfach möglich ist – im digitalen Raum, der vielen noch als vermeintlich rechtsfreies Gebiet erscheint. Rund 50.000 Menschen gehören zur Zündfunk-Community, und auch von ihnen schütten manche bei bestimmten Themen jede Menge Hass aus, berichtet Thomas Mehringer, Community-Manager bei Bayern 2.
Unter der Überschrift „Stop Hate Speech“ geht es in dieser Sendung darum, wie wir als Individuen ebenso wie als Gesellschaft mit der Hassrede umgehen können, sollen, müssen. Daneben wird beleuchtet, was bereits vonseiten der Justiz als auch von Nichtregierungsorganisationen getan wird; welche Möglichkeiten juristisch und aktivistisch zur Verfügung stehen, wenn wir uns vor dem Hass schützen wollen und ihn bekämpfen möchten: Darüber sprechen Anna Wegscheider von der Organisation HateAid sowie Klaus-Dieter Hartleb, der Hate-Speech-Beauftragte der bayerischen Justiz.



© Bayern2, Zündfunk Generator, 13.2.2022

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