The Free Jazz Collective Best of Albums 2024
The Free Jazz Collective ist neben salt peanuts die beste Seite im Internet, was den aktuellen Jazz betrifft. Jedenfalls decken beide Seiten eine große Bandbreite ab und somit sind Entdeckungen garantiert, also viel Spaß beim Finden.
Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank, dass Sie auch in diesem Jahr wieder ein Einzelteil des Free Jazz Collective waren! Laut unseren Statistiken können wir uns über einen kontinuierlichen Anstieg der Leserzahlen freuen, wobei die Seitenaufrufe ab Oktober bis in den November hinein einen deutlichen Anstieg verzeichneten und an einem Tag mit der atemberaubenden Zahl von 47.906 Aufrufen ihren Höhepunkt erreichten!
Die Zahlen haben sich inzwischen eingependelt, aber wir verzeichnen immer noch eine tägliche Seitenaufrufzahl von etwa 11.000, was einem unglaublichen Anstieg von 69 % gegenüber dem Vorjahr entspricht – hoffentlich entsprechen diese Aufrufe der Realität und auch den Käufen der besprochenen Aufnahmen! Aber wer traut heutzutage schon Zahlen? Das Wichtigste sind Sie, liebe Leser, und Sie, liebe Autoren, und die meisten von Ihnen, liebe Künstler, die uns immer wieder etwas geben, das uns am Laufen hält.
Nun zu den Favoriten aller – den Listen. Unten finden Sie die Top-10-Alben des Jahres von den Autoren des Free Jazz Collective, aber zuerst die Top-Einträge aus den Listen. Die am häufigsten aufgelisteten Aufnahmen werden ausgewählt, um die Liste der Top-Aufnahmen des Jahres zu erstellen. Unsere Regeln sind einfach: Jede Aufnahme, die auf einer Liste erscheint, muss auf dem Free Jazz Blog (oder vom Rezensenten persönlich, irgendwo) rezensiert worden sein. Sie können nach jeder der aufgeführten Aufnahmen suchen, um eine Rezension der Aufnahme zu lesen. Während Sie sich die Listen ansehen, wird das Kollektiv damit beschäftigt sein, aus den Auswahlen in der ersten Liste unten abzustimmen, um unser Top-Album des Jahres zu ermitteln, das am 1. Januar vorgestellt wird. Bitte teilen auch Sie Ihre Bestenlisten! Beste Grüße, -The Free Jazz Collective. © Texte: The Free Jazz Collective.
Top 10 (Einträge, die jeweils vier oder mehr Mal auf den Listen erschienen sind, in der Abstimmung zum Album des Jahres enthalten)
- Borderlands Trio – Rewilder (Intakt Records)
- Darius Jones – Legend of e’Boi (The Hypervigilant Eye) (AUM Fidely)
- David Maranha / Rodrigo Amado – Wrecks (Nariz Entupido)
- Fire! – Testament (Rune Grammofon)
- John Butcher + 13 – Fluid Fixations (Weight of Wax)
- ØKSE – self-titled (backwoodz records)
- The Attic & Eve Risser – La Grande Crue (NoBusiness Records)
- The Messthetics and James Brandon Lewis – self-titled (Impulse!)
- Mette Rasmussen, Craig Taborn, Ches Smith – Weird of Mouth (Otherly Love)
- أحمد [Ahmed] – Giant Beauty (Fonstret)
Zweitplatzierte (erschienen dreimal in den Listen, nicht in der Abstimmung für das Album des Jahres enthalten)
- AALY Trio – Sustain (Silkheart)
- Angles & Elle-Kari with Strings – The Death of Kalypso (Thanatosis Produktion)
- Matt Mitchell – Illimitable (Obliquity Records)
- Matthew Shipp Trio – New Concepts In Piano Trio Jazz (ESP-Disk‘)
- Nick Dunston – Colla Voce (Out Of Your Head)
- Space – Embrace the Space (Relative Pitch)
© The Free Jazz Collective, 25.12.2024