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„The Preacher“ Wie der Pianist Horace Silver den Hard Bop bereicherte

Sein bluesbetontes Spiel machte ihn in den 1950er- und 60er-Jahren zum wohl populärsten Pianisten des Hard Bop. Horace Silver hatte ein untrügliches Gespür für elektrisierende Melodien, satte Harmonien und mitreißende Rhythmen. Von Günther Huesmann

Durch ihn fanden der Funk und die „funkiness“ Eingang in den Jazz. Freude, Humor und Überschwänglichkeit kennzeichnen sein Werk; das auf zahlreichen Alben für das legendäre Label Blue Note dokumentiert ist. So hat Horace Silver viele Titel komponiert, die zu Jazz-Standards wurden, darunter „Song For My Father“, Senor Blues“ und „Sister Sadie“.



© SWR 2, Jazztime, 22.5.2021

Horace Silver:
Blowin‘ the Blues Away / CD: Blowin‘ the Blues Away
Horace Silver, Piano

Horace Silver:
Nica’s Dream / CD: Horace-Scope
Horace Silver
Horace Silver, Piano
Blue Mitchell, Trompete; Junior Cook, Tenorsaxofon
Gene Taylor, Kontrabass
Roy Brooks, Schlagzeug

Horace Silver:
Peace/ CD: Blowin‘ the Blues Away
Horace Silver, Piano

Horace Silver:
Song For My Father / CD: Song For My Father
Horace Silver, Piano

Joe Henderson:
The Kicker / CD: Song For My Father
Horace Silver, Piano
Donald Byrd, Trompete
Teddy Smith, Kontrabass
Roger Humphries, Schlagzeug

Victor L. Schertzinger:
I remember you aus: The fleet’s in (Film, 1942)
Horace Silver, Piano
Percy Heath, Bass
Art Blakey, Schlagzeug

Horace Silver:
Senor Blues / CD: Six Pieces of Silver
Horace Silver, Piano
Donald Byrd, Trompete
Hank Mobley, Tenorsaxofon
Doug Watkins, Kontrabass
Louis Hayes, Schlagzeug

Horace Silver:
Sister Sadie / CD: Blowin‘ the Blues Away
Horace Silver Quintet

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