„Very much alive“ Frank Zappa und der Jazz von Michael Rüsenberg

Wer Frank Zappa beim Wort nimmt – vor allem seinen wohl berühmtesten Satz „Jazz ist nicht tot – er riecht nur komisch“ oder die Zeile „Jazz: Die Musik der Arbeitslosigkeit“ in seiner Autobiografie – der fällt auf seinen Sarkasmus rein.

Tatsächlich finden sich Jazzeinflüsse und Jazzformen in seiner Musik von 1961 bis zu seiner letzten Band, 1988. Und: Wo hat der Tenorsaxofonist Michael Brecker eines seiner besten Soli in seiner diesbezüglich überreichen Karriere gespielt? 1976, auf dem Album „Zappa in New York“.



© SWR 2, NOWJazz, 27.10.2021

Frank Zappa:
Take your clothes off when you dance / Album: We’re only in it for the money/Lumpy Gravy
Frank Zappa

Frank Zappa:
Take your clothes off when you dance / Album: The lost Episodes Frank Zappa
Frank Zappa

Frank Zappa:
Bebop Tango / Album: Roxy & Elsewhere
Frank Zappa / Mothers

Frank Zappa:
Blessed Relief / Album: The Grand Wazoo
Frank Zappa

Frank Zappa:
Twenty small Cigars / Album: Roxy & Elsewhere
Frank Zappa

Frank Zappa:
It must be a Camel / Album: Hot Rats
Frank Zappa

Frank Zappa:
Let´s move to Cleveland / Album: You can´t do that on Stage anymore
Frank Zappa

Frank Zappa:
Dupree´s Paradise / Album: Make a Jazznoise here
Frank Zappa

Frank Zappa:
The Purple Lagoon / Album: Zappa in New York
Frank Zappa

Danke, das Du meinen Beitrag kommentieren möchtest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: