MusiktippsNachhören

„Worte hören, Klänge schreiben“ Im Grenzbereich von Musik und Literatur

Im selben Maße, wie Konventionen verschwinden, werden auch Metier-Grenzen immer weniger akzeptiert – sowohl in der Musik als auch in der Literatur. Von Florian Neuner.

In der Medienkunst gehen Text und Klang neue Verbindungen ein: Autoren agieren als Performer und arbeiten mit Elektronik. In den letzten Jahren sind die Grenzen zwischen den verschiedenen Künsten immer durchlässiger geworden. Im selben Maße, wie Konventionen verschwinden, werden auch die Metiergrenzen immer weniger akzeptiert. Das ist in der Musik zu beobachten, deren Protagonisten zunehmend in den visuellen, performativen Bereich dringen. Das ist aber auch in der Literatur so, deren Vertreter sich schrittweise der Medienkunst öffnen.



© Deutschlandfunk Kultur, Neue Musik, 29.8.2023

(Visited 94 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.