„Anarchie und feuerspeiende Pferde“ Die Poesie der Patti Smith Von Anna Lila May

Mal androgyn, mal sehr weiblich und zart, auf jeden Fall unabhängig: Patti Smith. Die Pop-Ikone vereint Literatur mit populärer Musik und verändert sich stetig. Sie fasziniert Generationen von Künstlerinnen und Künstlern – bis heute?

„Ich genieße es so, von Geschichte umgeben zu sein, die mehr einem Traum gleicht und mich inspiriert …”, sagt Patti Smith, das Gesamtkunstwerk. Ihr Traum vom Leben ist geprägt von nie endenden Entwicklungen. Anerzogene Religiosität wandelte sich zu Spiritualität, ihre Sicht auf das weibliche Geschlecht änderte sich, ihre Texte wurden musikalischer – ein Leben in Lyrik und Rebellion. Aber begeistert Patti Smith auch Kunstschaffende, die knapp ein halbes Jahrhundert nach ihr geboren sind? Welchen Einfluss hat sie auf jüngere Generationen? Zeitgenössische Bands, Musiker und Künstlerinnen berichten, welche Rolle Patti Smith für ihre Kunst einnimmt und wieso sie generationsübergreifend wirksam bleibt.

Am 30. Dezember 2021 wird Patti Smith 75 Jahre alt.



Anarchie und feuerspeiende Pferde
Die Poesie der Patti Smith
Von Anna Lila May

Regie: Philippe Brühl
Es sprachen: Judith Jakob, Justine Hauer, Florian Seigerschmidt,
Sigrid Burkholder und Simon Roden
Ton und Technik: Christoph Rieseberg und Lukas Fehling
Redaktion: Klaus Pilger
Produktion: Deutschlandfunk 2021

© Deutschlandfunk, Freistil, 19.12.202

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