„Bluenotes in Donaueschingen“ Joachim-Ernst Berendt und das „Festival für zeitgenössische Tonkunst“

Mitte der 50er-Jahre schien die Zeit gekommen, Modern Jazz und Neue Musik einander näherzubringen. Von Lutz Neitzert.

Und 1954 wagte dann Joachim-Ernst Berendt, seinerzeit SWF-Redakteur und amtierender „Jazzpapst“, einen ersten, epochemachenden Versuch: ein Cooljazz-Konzert bei den Donaueschinger Musiktagen. Und als in den 60er-Jahren der Freejazz der Neuen Musik noch einen Schritt nähergekommen war, wurden Berendts Programme zu einem festen Bestandteil des Festivals: Bluenotes an der (schönen blauen) Donau.



© SWR 2, JetztMusik, 7.6.2022

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