Serielles Erzählen prägt die Medienlandschaft. Eine Fernsehserie war bis in die 1980er-Jahre hinein das Angebot, in bestimmtem Rhythmus in eine…
Mit vielen Stimmen, Geschichten und Lektüren denkt der junge Philosoph Yannic Han Biao Federer über das Buch „Alles unter dem Himmel“ des Autors Zhao Tingyang nach.
Ist das von dem chinesischen Denker beschworene „Tianxia“, der freiwillige, gewinnbringende Zusammenschluss mehrerer Staaten unter einem Zentralstaat, eine Antwort auf die Krise der Demokratien? Und warum löst sein Text im Westen solche Aggressionen aus?
© SWR 2, Essay, 3.10.2021
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