Geoff Muldaur – Uraltblues neu erzählt. Von Bernd Gürtler

Unter seinen amerikanischen Musikerkollegen ist Geoff Muldaur eine definitive Ausnahmeerscheinung. Sein jüngstes Album „His Last Letter“ enthält uralte Bluessongs neu erzählt. 

Eingespielt hat er die Stücke mit einem niederländischen Kammermusikensemble in Amsterdam. Das passt zu seiner Begeisterung für den Barockmaler Jan Vermeer. 2009 war er im Anschluss an eine Europatournee extra nach Dresden gereist, um sich Vermeers „Briefleserin am offenen Fenster“ aus nächster Nähe anzuschauen.




© SWR 2, Musikpassagen, 23.6.2022

Geoff Muldaur: „Black Horse Blues „
Musik/Text: Blind Lemon Jefferson; aus der CD „His Last Letter“

Geoff Muldaur: „Michigan Water Blues“
Musik/Text: Jelly Roll Morton; aus der CD „His Last Letter“

Geoff Muldaur: „Prairie Lullaby“
Musik/Text: Jimmie Rodgers; aus der CD „His Last Letter“

Geoff Muldaur: „Lady Of The Lavender Mist“
Musik/Text: Duke Ellington; aus der CD „His Last Letter“

Geoff Muldaur: „Gold Tooth Blues“
Musik: Geoff Muldaur, Text: Tennessee Williams; aus der CD „His Last Letter“

Geoff Muldaur: „Octed In Three Movements I“
Musik: Geoff Muldaur; aus der CD „His Last Letter“

Geoff Muldaur: „Octed In Three Movements II“
Musik/Text: Geoff Muldaur; aus der CD „His Last Letter“

Jim Kweskin Jug Band: „Jug Band Music“
Musik/Text: Memphis Jug Band, Geoff Muldaur; aus der CD „Jim Kweskin Jug Band-Greatest Hits“

Geoff Muldaur: „Mistreaded Mama“
Musik/Text: Dock Boggs; aus der CD „His Last Letter“

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