„Ich habe immer schon geschrieben!“ Renata Schmidtkunz im Gespräch mit dem Schriftsteller Bernhard Schlink.

Er ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftsteller der Gegenwart: Bernhard Schlink. Ende Oktober ist sein zehnter Roman erschienen: „Die Enkelin“.

Darin beschäftigt sich Schlink mit dem Erbe der DDR und der neuen rechten Bewegung in Deutschland. Schlink, der 1944 in Bielefeld als Sohn eines evangelischen Theologen-Paares zur Welt kam, war über Jahrzehnte Professor für öffentliches Recht. Zuletzt hatte er von 1992 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2009 einen Lehrstuhl für öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin inne. Seine schriftstellerische Karriere begann 1987 mit einer Krimi-Trilogie. Der literarische Durchbruch folgte 1995 mit dem Roman „Der Vorleser“. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz spricht Bernhard Schlink über die Schwierigkeiten der deutschen Einheit, das Erstarken der politischen Rechten und das Schreiben als Quelle seines Lebens.



© Ö1, Im Gespräch, 9.12.2021

Literaturliste Bernhard Schlink

Die Enkelin, 2021
Abschiedsfarben. Geschichten, 2020
Olga, 2018
Sommerlügen. Erzählungen, 2010
Die Frau auf der Treppe, 2014
Gedanken über das Schreiben, 2011
Sommerlügen. Erzählungen, 2010
Das Wochenende, 2008
Die Heimkehr, 2006
Selbs Mord, 2001
Liebesfluchten,2000
Der Vorleser, 1995
Selbs Betrug, 1992
Die gordische Schleife, 1988
Selbs Justiz, 1987

Alle Bücher sind bei Diogenes erschienen

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