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Krautrockmuseum 18: Psychedelisch, repetitiv, minimalistisch

Hier eine Spielart des Krautrock, wie man sich ihn gewöhnlich unter Drogeneinfluss entstanden vorstellt: unendliche Dauern, sich wiederholende Schleifen, meditativ monoton – kurz: psychedelisch. Von Florian Zwißler.

Selbstverständlich waren nicht immer Drogen im Spiel, sondern auch die (selbst)hypnotischen Wirkungen der Minimal Music, die eigens zu diesem Zweck von den Krautrockbands neu erfunden wurden.



* Neu! – Hallogallo (Neu!, 1972)
* Harmonia – Watussi (Musik von Harmonia, 1974)
* Can – Mother Sky (Soundtracks, 1970)
* Manuel Göttsching – Echo Waves 1 (Inventions for Electric Guitar, 1975)
* Tangerine Dream – Ricochet Part 2 (Ricochet, 1975)
* Grobschnitt – Solar Music (Ballermann, 1974)
* Manuel Göttsching – E2-E4 (E2-E4, 1984)

© WDR 3, Diskurs, 26.5.2023

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