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Lost In Music „Zeit und Ewigkeit“

Von Bettina Winkler und Martin Hagen. „Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding“, so singt die Marschallin in Richard Strauss‘ Oper „Der Rosenkavalier“. Mal scheint die Zeit stillzustehen, dann wieder rast sie dahin. 

Und tatsächlich, auch der Physiker Albert Einstein stellt fest, dass Raum und Zeit relativ sind und nicht linear verlaufen. Mit Blick auf die Quantenphysik bekommen sogar Richard Wagners Worte aus seiner Oper Parsifal einen neuen Kontext: „Zum Raum wird hier die Zeit.“ SWR2 Lost in Music lädt ein zu einer Erkundung des Phänomens „Zeit“.




SWR 2, Lost In Music, 16.11.2022

Dia Succari:
Y el tiempo
Dorantes (Klavier)
Francis Posé (Kontrabass)
Javier Ruibal (Schlagzeug, Perkussion)
Philipp Heinrich Erlebach:
„Kommt ihr Stunden“
Philippe Jaroussky (Countertenor)
Ensemble L’Arpeggiata
Leitung: Christina Pluhar
Fred Frith:
Rivers and tides“, Part V (Film, 2000)
Fred Frith (Gitarre, Samples, Violine, Piano, Berimbao)
Max Richter:
Time passing
Max Richter (Klavier)
Streichquintett Louisa Fuller
Anonymus:
„O adiutor omnium seculorum“
Ruth Cunningham (Gesang)
Marsha Genensky (Gesang)
Susan Hellauer (Gesang)
Johanna Maria Rose (Gesang)
Felix Mendelssohn Bartholdy:
„Wie die Zeit läuft“, Lied ohne Worte g-Moll
Sontraud Speidel (Klavier)
Johann Sebastian Bach:
Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit, aus BWV 106 „Actus tragicus Trauermusik“, bearbeitet
Julius Berger (Violoncello)
Oliver Kern (Klavier)
Dánjal, Kim Nyberg:
Time
Dánjal (Gesang, Piano)
Kim Nyberg (Mandoline) & Ensemble
Martin Bürck:
Klang der Zeiten
Martin Bürck (Gong, Klangsteine, große Trommel, Gesang)
Ernst Ludwig Leitner:
Metamorphosen nach „Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding“
Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg
Leitung: Hansjörg Angerer
Dia Succari:
Au Palais du Temps
Ashraf Kateb (Violine)
Gaswan Zerikly (Piano)
Carl Maria von Weber:
„Die Zeit“op. 13 Nr. 5
Andrea Chudak (Sopran)
Lidiya Naumova (Gitarre)
Andrew Thomas:
Time’s way
Katarzyna Mycka (Marimbaphon)
Georg Friedrich Händel:
„Eternal source of light divine“ aus „Ode for the Birthday of Queen Anne“
Aksel Rykkvin (Knabensopran)
Orchestra of the Age of Enlightenment
Leitung: Nigel Short
Einar Engl:
Sinfonie Nr. 4 , 2.Satz „Tempus fugit“
The Helsinki Strings
Leitung: Géza Szilvay
James Taylor:
Secret o‘ life
James Taylor (Gesang, Gitarre)
Larry Goldings (Piano, Orgel, Keyboard)
Enjott Schneider:
Prelude aus Panta Rhei
Arcis Saxofon Quartett
Philippe Manoury:
„Zwei Jahrhunderte später …“, Neue Variationen über einen Walzer von Anton Diabelli
Rudolf Buchbinder (Klavier)
Jackson Hill:
Ma fin est mon commencement
New York Polyphony

Wiederholung erstes Stück Y el tiempo,

Füllmusik:
Herman Hupfeld:
„As time goes by“, Bearbeitung
Susanne Kessel (Klavier)

Literaturangabe: Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

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