„R.I.P Kim Ki Duk“ Der Filmregisseur im Spiegel der Presse
Im Labor des Verhaltensbiologen // Ein Meister der Grausamkeit // Der Koreaner mit dem Baseballschläger // Leicht hat er es niemandem je gemacht // Seine Filmhelden waren unsichtbare Schattengewächse //
Kim Ki Duk, der ebenso brillante wie kontroverse Regisseur aus Südkorea, ist tot Der preisgekrönte Schöpfer von Werken wie „Bin-jip“ und „Pietà“ erlag den Folgen einer Covid-19-Erkrankung.
Kurz vor seinem 60. Geburtstag ist der international bekannte südkoreanische Filmregisseur Kim Ki Duk unerwartet verstorben. Er hielt sich ab November in Riga, der Hauptstadt Lettlands, auf, wo er in einem Spital an einer Sars-CoV-2-Infektion gestorben ist. Die entsprechenden Meldungen lokaler Medien wurden wenig später in Kim Ki Duks Heimat bestätigt.
Mit ihm verliert nicht nur Südkorea einen namhaften Filmemacher, sondern auch die internationale Filmwelt einen eigensinnigen Künstler, der sich gern ausserhalb des Mainstreams bewegte. Einig ist man sich aber darüber, dass er eine eigene Filmästhetik pflegte und neue Themen in die filmische Erzählung einbrachte. Indem er an allen drei international bekannten Filmfestivals in Berlin, Cannes und Venedig wichtige Preise erhielt, hob er das südkoreanische Filmschaffen ins internationale Bewusstsein und hinterliess somit in der Filmgeschichte Südkoreas wichtige Spuren.
ich lege mal den beitrag der großartigen anke lewecke „Kino ohne Happy End – Zum Tod des Regisseurs Kim Ki Duk “ vom samstag im dlf oben drauf
Danke Hardy, das übernehme ich gleich.
ich hoffe, du hast den namen anke lewecke aufgeschnappt. für mich eine godess und autorität in sachen kino. neben hartwig tegeler ‚türlich