Reinier Baas im Porträt von Ssirus W. Pakzad

Der Niederländer Reinier Baas hat nicht nur eine ganz eigene Spieltechnik auf der Gitarre entwickelt, sondern schreibt auch höchst kuriose Musik, die er sowohl mit kleineren Besetzungen als auch mit großen Orchestern aufführt.

Studiert hat der 36jährige an der New Yorker Manhattan School of Music und am Amsterdamer Konservatorium. Seit er vor zehn Jahren sein erstes Solo-Album veröffentlichte, wird er immer wieder prämiert – Werke wie „Mostly Improvised Instrumental Indie Music“ oder „Discombobulatrix“ wurden mit Preisen ausgezeichnet.



© BR Klassik, Jazztime, 28.10.2021

Reinier Baas: “Evanje“ (Reinier Baas)
CD: “Mostly Improvised Instrumental Indie Music”
Best.nr./Label: LTMRM11 / Mainland Records

Reinier Baas: ”Black Narcissus” (Joe Henderson)
CD: “Mostly Improvised Instrumental Indie Music”
Best.nr./Label: LTMRM11 / Mainland Records

Reinier Baas / Ben van Gelder / Metropole Orkest: ”Smooth Jazz Apocalypse” (Reinier Baas)
CD: “Smash Hits”
Best.nr./Label: 3093592 / Basta

Reinier Baas: ”The Dance of Princess Discombobulatrix / The Wizard’s Awakening” (Reinier Baas)
CD: “Reinier Baas vs. Princess Discombobulatrix”
Best.nr./Label: DSBMBBLTRX1 / BaasPex

Peter Gall: ”Paradox Dreambox” (Peter Gall)
CD: “Paradox Dreambox”
Best.nr./Label: 4666 / TRAUMTON (LC 05597)

Reinier Baas: ”A World Within #16” (Harmen Fraanje)
CD: “Smooth Jazz Apocalypse”
Best.nr./Label: LTMRM14 / Mainland Records

Ben van Gelder / Reinier Baas: “Deo Volente” (Ben van Gelder)
CD: “Mokum in Hi-Fi”
Best.nr./Label: DYM?001 / Doyoumind?Records

Deadeye: ”Wild Bill” (Reinier Baas)
BR-Aufnahme in der Schwabinger Seidlvilla am 12.10.2021

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