Rigobert Dittmann – Bad Alchemy „Best of 2021“

Seit 1984 steht Rigobert mit seinem Magazin für die konsequente Wiedergabe der meisten Veröffentlichungen, die unter dem Radar der Medien erscheinen. Es gibt nichts Vergleichbares im deutschsprachigen Raum. Eine wahre Fundgrube für die, welche den Blick über den Tellerrand wagen und neugierig sind und bleiben. Ich freue mich sehr, dass er hier dabei ist.


Bad Alchemy ist ein dem Marginalen und Peripheren gewidmetes Audiomagazin, mit jeweils einer dazu passenden 7″-Single oder EP.
Ins Leben gerufen wurde BA 1984 als Projekt von Recommended Deutschland. R. Dittmann alias RBD produziert das Heft während seiner Freizeit in zäher finanzieller und kultureller Unabhängigkeit. Nicht zuletzt deshalb konnte er während all den Jahren konsequent über unpopuläre Musikformen und obskure Tonträger in Kleinstauflagen schreiben, die sonst wenig Beachtung in den Medien finden.


Über Rigobert persönlich gibt es nur wenig zu lesen, aber wer sich über ihn informieren möchte, dem empfehle ich das Interview von Jochen Kleinhenz, das ihr hier nachlesen könnt.


Aquaserge – The Possibility of a New Work for Aquaserge (Crammed Discs)



Jamie Branch – Fly or Die Live (International Anthem)



Julius Eastman [Ensemble 0] – Femenine (Sub Rosa)



Frode Haltli – Avant Folk II (Hubro)



Alexander Manotskov – Requiem, or Children’s Games (Fancymusic)



Ava Mendoza – New Spells (Relative Pitch Records)



Mzylkypop – Kiedy Wilki Zawyja? (Discus Records)



Palo Alto – Difference and Repetition (Sub Rosa)



Red Kite – Apophenian Bliss (RareNoise Records)



Laurent Saïet – After the Wave (trAce Label)



Ghédalia Tazartès – Gospel et le Râteau (Bisou Records)



Luise Volkmann LeoneSauvage – Dreams to Come (Umland Records)


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