„Wie ich mich dem Ereignishorizont annäherte“ Hörspiel von Jan Peters

Immer noch ist der Filmemacher und Hörspielautor Jan Peters auf der Suche nach Antworten auf die wirklich großen Fragen: nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.

Mit dem Eindruck, es schon an vielen Stellen versucht und dabei wenig Neues entdeckt zu haben, hat er sich als „artist in residence“ an einem Ort beworben, der für die Entwicklung neuer Ideen bekannt ist: am CERN, der europäischen Organisation für Kernforschung in Genf, wo Wissenschaftler aus aller Welt auch auf der Suche nach Antworten auf wirklich große Fragen sind. Sie suchen die Weltformel, die alle bekannten physikalischen Phänomene erklären und verknüpfen soll. Dazu haben sie einen gigantischen Teilchenbeschleuniger gebaut, in dem auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Protonen zur Kollision gebracht werden. Im Rahmen eines Stipendiums konnte Jan Peters an dieser Grundlagenforschung teilnehmen und ist mit dem CERN-Ingenieur und nebenberuflichen Filmemacher Neal Hartman zum Forschungsteam um den Pixel-Detektor am ATLAS-Experiment im CERN gestoßen. Im Hörspiel Wie ich mich dem Ereignishorizont annäherte erzählt er davon, wobei er immer wieder eine Verbindung zwischen Physik und Kunst, zwischen Philosophie und Politik herstellt.

Wie ich mich dem Ereignishorizont annäherte
Von Jan Peters
Mit Jan Peters, Pit Przygodda, Cecile Lapoire, Michael Layton und Neal Hartman
Komposition: Pit Przygodda
Realisation: Jan Peters/Pit Przygodda
BR in Zusammenarbeit mit arts@CERN 2014

Jan Peters, geb. 1966, Filmemacher, Hörspielautor. BR-Hörspiele u.a. „Lost Tapes Found 1,2,3,“ (2009), „Zeitlochbohrversuche“ (2011).

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