Radiotipps für den 19.9.2026

Die Radiotipps in der Übersicht für alle Kultursender des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks, ByteFM sowie des Ö1.

00:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur Lange Nacht

„Wege ins Leben“ Eine Lange Nacht über die Kinder dieser Welt
Von Margot Litten Regie: die Autorin

In Freiheit aufwachsen – egal ob in einer Lehmhütte oder in einer Hightech-Klinik geboren –, das wünschen sich Kinder überall auf der Welt. Diese Lange Nacht erzählt von kindlichen Lebensrealitäten, Hoffnungen und Herausforderungen heute und früher und rund um den Globus.
Mehr als 8 Milliarden Menschen bevölkern die Erde – und jährlich werden es rund 83 Millionen mehr. Der Start ins Leben findet dabei in total unterschiedlichen Welten statt: Was erzählt es über die Zukunft der Menschheit, ob ein Kind in einer afrikanischen Lehmhütte geboren wird oder in einer europäischen Hightech-Klinik? Ob im kriegsgeschüttelten Sudan, in der Südsee oder in einem Luxusviertel von New York? Kindheit war immer ein kulturell geprägtes Konstrukt. Deshalb interessieren uns nicht nur die Kinderwelten von heute – wir werfen auch einen Blick auf die Historie: Wie sah das Leben der Kinder in früheren Epochen der Menschheitsgeschichte aus? „Ich wünsche mir eine Welt, in der Kinder Kinder sein können. Eine Welt, in der sie in Freiheit aufwachsen und sicher sind vor Missbrauch, Kriegen, Hunger und Armut.“ Die Worte des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu haben bleibende Gültigkeit – über die Zeiten hinweg. Sie sind auch das Motto der heutigen Langen Nacht, in der wir die Lebenswirklichkeit von Kindern verschiedener Kontinente und Kulturen vorstellen, stellvertretend für alle Menschenkinder mit vielen, einigen oder keinen Privilegien.


05:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur Aus den Archiven

Martin Luther King und die Realität „Seht, da kommt der Träumer“
Von Hans-Eckehard Bahr Deutschlandfunk 1988
Vorgestellt von Isabella Kolar

Er spricht für die, die keine Stimme haben – Martin Luther King war kein Heiliger, aber Held, Friedensnobelpreisträger und Opfer von Abhöraktionen der US-Geheimdienste. Am 28. August 1963 hielt er seine berühmte Rede „I have a dream“ – „Ich habe einen Traum …“ in Washington, DC. Über 200.000 Menschen haben sich auf den Stufen und auf dem Platz vor dem Lincoln Memorial versammelt. Sie sind dem Aufruf zum „Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit“ gefolgt, um für Rassengleichheit und gegen Diskriminierung zu demonstrieren. Der Protestmarsch wird per Fernsehen und Radio nicht nur in den USA, sondern auch nach Europa übertragen. Von der Aufmerksamkeit her, die er erhält, kann es der Marsch mit der Mondlandung aufnehmen.


14:00 Uhr HR 2 Archivschätze

Gespräche am Schreibtisch – Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt
Eine Terrasse in Rom, getrunken wurde Campari und Whisky. Für seine Interviewreihe „Gespräche am Schreibtisch“ besuchte Horst Bienek im Mai 1961 Max Frisch in Rom und kurz später Friedrich Dürrenmatt in seinem Arbeitszimmer in Neuchâtel. Horst Bienek (1930-1990) war selbst Schriftsteller und ab 1957 als Literaturredakteur für den Hessischen Rundfunk tätig. Seine Interviews faszinieren deshalb, weil er den Interviewten sehr nahe kommt.


14:00 Uhr Ö1 Hörspiel

„Echtzeitalter“ von Tonio Schachinger
Tongestaltung: Anna Kuncio und Manuel Radinger,
Regieassistenz: Alexandra Wimmer, Regiehospitanz: Hannah Lea Drexel,
Dramaturgie und Redaktion: Elisabeth Weilenmann, Bearbeitung und Regie: Léon Haase (ORF/HR 2026)
Mit „Echtzeitalter“ hat Tonio Schachinger einen Roman geschrieben, der den Blick auf das Erwachsenwerden im 21. Jahrhundert neu vermisst. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2023, schafft er ein Porträt einer Generation, die zwischen den Ansprüchen der analogen Welt und den Möglichkeiten des Digitalen ihren eigenen Weg sucht.


15:00 Uhr ByteFM Golden Glades mit Sandra Zettpunkt

Schwärmen und Beschwören
Schwärmerei kann in Beschwörung ausarten – ganz gleich, ob es um Personen, Genres oder Epochen geht. Was aber draußen im Leben gerne zum Problem wird, äußert sich in dieser Golden Glades-Ausgabe eher heiter: Wir haben es mit Songs zu tun, in denen jemand (oder etwas) rückhaltlos verehrt wird. Mit dabei sind Hollow Hand, The Tubs und The Thorn.


16:00 Uhr radio 3 Deep Doku

„Gewalt in der Beziehung“ Wenn die Täterin eine Frau ist
Buch und Regie: Tia Morgen

Sprecher:innen: Amal Keller und Tia Morgen
Ton: Martin Seelig
Redaktion: Johannes Nichelmann
Produktion: rbb in Zusammenarbeit mit nb Studios
Madita wird in ihrer Partnerschaft manipuliert, geschlagen, erpresst, eingesperrt. Drei Jahre dauert diese Beziehung, und in dieser ganzen Zeit denkt Madita kein einziges Mal, dass sie Opfer von Beziehungsgewalt ist. Denn die Person, die zuschlägt, ist eine Frau. Und Frauen, so häufig das Bild in fast allen Köpfen, sind keine Täterinnen. Auch die Polizei, die mehrfach in der Wohnung steht, verdächtigt nicht die Partnerin, sondern den Mitbewohner. Unsere Feature-Autorin Tia Morgen trifft Madita zehn Jahre danach. Und fragt: Was passiert, wenn Gewalt in kein bekanntes Bild passt?


17:05 Uhr Ö1 Diagonal

Die Frau als Mensch. Zur Person Ulli Lust
Die österreichische Comiczeichnerin Ulli Lust erzählt in einer ausgezeichneten Graphic Novel die Frau als Menschen – im Kleinen, schonungslos Autobiografischen, wie im großen historischen Kontext.
Mit 17 Jahren fährt Ulli Lust nach Italien – eine Punkerin, die nichts zu verlieren, weil nichts dabei hat. Oder das zumindest denkt, bis sie auf Mafiosi, Dealer und Vergewaltiger trifft. In ihren Zwanzigern führt Ulli Lust eine von Gewalt gezeichnete Beziehung mit zwei Männern und versucht, eine gute Mutter und freiberufliche Künstlerin zu sein.
Mit Anfang 40 – mittlerweile Absolventin einer Berliner Kunsthochschule – verarbeitet sie ihre Jugend in einer großen, im deutschen Raum so noch nicht dagewesenen Comicerzählung, die sie schlagartig berühmt macht und der nachfolgenden Generation von Zeichnerinnen die Türen weit aufstößt.


18:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur Feature

„Gina wird blind“ Eine Geschichte aus New York
Von Vivien Schütz Ton und Regie: die Autorin
Deutschlandfunk Kultur 2025

Gina aus New York wird als erwachsene Frau und Mutter nach und nach blind. So verrückt es klingt: Sie hat sich dafür entschieden. In Gesprächen und Alltagsaufnahmen, die über mehrere Jahre hinweg entstanden sind, erzählt die Autorin Ginas Geschichte.
Gina ist eine fröhliche, herzliche New Yorkerin, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Am Anfang dieses Features kann sie sich noch gut in ihrem Apartment orientieren. Doch nach und nach verliert sie ihr Augenlicht. Unsere Autorin begleitet sie über Jahre hinweg, nimmt Anteil und wird selbst zum Teil von Ginas Geschichte. So zeigt sich, dass hinter jeder Erblindung ein ganz individueller Mensch und eine persönliche Geschichte steht. Und die hat in Ginas Fall sehr viel mit ihrem Sohn Aidan zu tun.


18:20 Uhr SWR Kultur Jazz

Homezone – Jazz in Südwest. Die Jazzszene(n) am Bodensee (1/2). Von Henry Altmann
Wenn Musiker aus Konstanz in Friedrichshafen oder Bregenz eine Mucke haben, steht ihnen eine lange Schifffahrt oder einen noch längerer Landweg bevor. Dennoch gibt es zahlreiche Verbindungen zwischen den Ufern, und auch auf der deutschen Seite braucht sich der See in Sachen Jazz nicht zu verstecken. Tourismus- und eventbedingt gibt es zwar viel „Gebrauchsjazz“, aber eben auch so einiges an Unerhörtem und sogar den einen oder anderen Star.
In zwei Folgen macht die Homezone eine klingende Jazz-Ufer-Tour, vom bayerischen Lindau übers schwäbische Friedrichshafen ins badische Konstanz.


19:00 Uhr HR 2 Blues’n’Roots – Blue Notes in vielen Farben

Vor 115 Jahren geboren, auch für junge Blueser noch immer ein Idol: Robert Johnson | „That’s How I Got to Memphis“: souliger Blues von Kara Grainger | „Alte Seele“ im Körper eines jungen Bluesers: der 24-jährige Sean McDonald aus Georgia | Blues Harp unter kalifornischer Sonne: Kyle Rowland


19:03 Uhr WDR 3 Hörspiel

„Hexensucht“ Von Jens Rachut
Komposition: Thomas Wenzel Regie: Jens Rachut WDR 2016

Gibt es Hexen? Die Vorabendshow „Gibt’s ja gar nicht, oder?“ enthüllt die Wahrheit! Eine abgründige Persiflage auf die Macht der Sucht und irre Talkshow-Formate – und eine adäquate Antwort auf magische Serien von Jessica Jones bis Bibi Blocksberg.


19:05 Uhr Bayern 2 Zündfunk

Happy Hour im Jurassic Park – Der zweite Frühling von Dinosaur Jr..Mit Wolfram Hanke
In den Neunzigern gehörten Dinosaur Jr. zur absoluten Freak Scene, sie waren schwer angesagt! Zusammen mit Bands wie Sonic Youth, Pavement oder den Smashing Pumpkins hat die Band aus Amherst / Massachusetts den Grundstein für die Alternative Nation gelegt. Mit krachigen Gitarrensounds und Slacker-Look prägten sie ein ganzes Jahrzehnt. Viele dieser Bands sind inzwischen verschwunden. Andere machen Platten, die kaum noch jemand hört. Bei Dinosaur Jr. ist das anders. Die erleben seit ihrer Reunion vor 20 Jahren einen zweiten Frühling. Ende August haben Gitarrist Jay Mascis, Bassist Lou Barlow und Schlagzeuger Murph ihr dreizehntes Album „There Near“ veröffentlicht. Und unser Autor Wolfram Hanke hat mit ihnen gesprochen. Eine Stunde „Zündfunk“ über Dinosaur Jr.


20:00 Uhr ByteFM Electro Royale Musik aus Strom mit Martin Böttcher

„Abyss“ Mit Musik von Osan, Sassy 009, Michael Mayer, Kananaeye, Juan Hansen und mehr!


20:05 Uhr Deutschlandfunk Hörspiel

German Diaries (3+4/4) Von Samuel Beckett
Bearbeitung und Übersetzung: Gaby Hartel
Regie: Gaby Hartel, zeitblom

Mit: Sabin Tambrea
Komposition: zeitblom
Ton und Technik: Thomas Monnerjahn, Susanne Beyer
Regieassistenz: Marie Permantier
Dramaturgie: Sabine Küchler
Deutschlandfunk 2026
Auf seiner Reise durchs winterliche Nazideutschland wird Samuel Beckett zunehmend von Geldknappheit und gesundheitlichen Beschwerden geplagt. Täglich beobachtet er Rassismus und brutale Ausgrenzung.


22:00 Uhr Bremen 2 Sounds in concert

Kultursommer Oldenburg: Dominique Fils-Aimé
Zweimal hat Dominique Fils-Aimé den deutschen Nordwesten bereits begeistert: bei der Jazzahead 2023 und beim Kultursommer Oldenburg 2024.
Nun kommt sie am 24. Oktober 2026 in die Bremer Glocke – präsentiert von Bremen Zwei.


22:05 Uhr Deutschlandfunk Atelier neuer Musik

„Vergessene Grenzgängerin“ Die serbische Komponistin Isidora Žebeljan
Von Sophie Emilie Beha

Archaische Rhythmen, eingängige Melodien und komplexe Strukturen verschmelzen bei ihr zu einer unverwechselbaren Klangsprache.
Isidora Žebeljan (1967-2020) gilt als die bedeutendste zeitgenössische Komponistin Serbiens. Die Schülerin von Vlastimir Trajkovic schrieb Bühnen- und Filmmusik, Instrumentalkonzerte, Lieder und Kammermusik. Hierzulande ist sie bestenfalls durch ihre Opern bekannt. In ihren Werken verbindet sie auf eigene Weise Volksmusiktraditionen des Balkans mit Ausdrucksformen musikalischer Moderne. Aufgewachsen im Banat, einer kulturell vielfältigen Grenzregion zwischen Serbien, Rumänien und Ungarn, wurde Žebeljan früh von den Volksliedern ihrer Heimat geprägt. Diese Einflüsse begleiteten ihr gesamtes Schaffen und wurden zum Ausgangspunkt eines eigenständigen musikalischen Stils, der ihr internationale Anerkennung einbrachte.


22:35 – 01:00 Uhr Ö1 Jazznacht Spezial

Zum 100. Geburtstag von John Coltrane
Studiogespräche mit Sophie Hassfurther und Harry Sokal über John Coltrane

Er gilt als die wegweisende musikalische Persönlichkeit des Jazz der 1960er Jahre: Der US-amerikanische Tenor- und Sopransaxofonist John Coltrane (1926-1967), bekannt geworden in der zweiten Hälfte der 1950er im Quintett von Trompeter Miles Davis, durchmaß in wenigen Jahren in großen Schritten ein gewaltiges musikstilistisches Territorium vom Hardbop über den modalen Jazz bis zur freien, expressiven Emphase. Dabei setzte er sowohl als virtuoser Instrumentalist mit „hymnischem“, kraftvollem Ton als auch mit seinem von 1961 bis 1965 existierenden Quartett mit Pianist McCoy Tyner, Bassist Jimmy Garrisson und Drummer Elvin Jones Maßstäbe. Und er hinterließ Album-Meilensteine wie „Giant Steps“ (1959), „My Favourite Things“ (1961), „A Love Supreme“ (1964) und „Ascension“ (1965).
In dieser Ö1 Jazznacht Spezial spricht Andreas Felber mit Saxofonistin Sophie Hassfurther und Saxofonist Harry Sokal und über den bis heute andauernden Einfluss des früh verstorbenen John Coltrane, dessen Musik auch in Gestalt des so genannten „Spiritual Jazz“ in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt.


23:00 Uhr ByteFM Eingefleischt mit Johnny Moonlight & Marcus „Bart“ Grasseck

Hart am Puls der Zeit – Playing All Night Long
Mal wieder Zeit für eine Neuheitensendung! 2026 bringt weiterhin starkes Rock und Metal Material unter die Massen. Von softeren Klängen à la The Sheepdogs bis zur totalen Vernichtung von Necropolissebeht ist alles dabei.


23:00 Uhr HR 2 The Artist’s Corner

Das Akkordeon (1 von 2). Von Susanne Pütz
Von ganz unten bis zum Instrument des Jahres 2026. Das in den 1820er Jahren in Wien erfundene Akkordeon hat eine beachtliche Karriere zurückgelegt.

Weil es recht preiswert zu erwerben war, klanglich und auch vom Repertoire her nicht die elitäre Hochkultur repräsentierte und Mann und Frau für das Drücken der Knöpfe und Tasten auch nicht unbedingt das Notenlesen beherrschen mussten, liebten es die einfachen Leute. Jahrzehntelang – dann kam die Neue Musik und entdeckte für uns das Instrument nochmal neu, entlockte ihm ungehörte Möglichkeiten.


23:03 Uhr WDR 3 Studio Elektronische Musik

The Artist’s Cut [03a] Jérôme Noetinger. Mit Frank Hilberg
„The Artist’s Cut“ versucht einen Mittelweg der Produktion Elektronischer Musik – aus Improvisation einerseits und langwierige Produktion (Komposition) andererseits –, um den Atem der Spontaneität und maßvolle Bearbeitung zu verbinden: Ein „Artist“ begibt sich für einen Tag in ein Studio, wo ihm ein Produzent als Arbeitspartner und kritisches Gegenüber beim „Cut“ beisteht. Mit dieser Produktionsform wird an die Pionierzeit von Elektronischer Musik angeknüpft, als Werke in vielstufiger Zusammenarbeit von Komponist und Technik entstanden.
Jérôme Noetinger – Dispositif électroacoustique
Saturday Black Out I (2016)
Saturday Black Out II (2016)
La Grenouille joyeuse (2016)
Aufnahmen vom 28-29. November 2016 in Köln


23:05 Uhr Deutschlandfunk Lange Nacht

„Wege ins Leben“ Eine Lange Nacht über die Kinder dieser Welt
Von Margot Litten Regie: die Autorin

In Freiheit aufwachsen – egal ob in einer Lehmhütte oder in einer Hightech-Klinik geboren – das wünschen sich Kinder überall auf der Welt. Diese Lange Nacht erzählt von kindlichen Lebensrealitäten, Hoffnungen und Herausforderungen heute und früher und rund um den Globus.
Mehr als 8 Milliarden Menschen bevölkern die Erde – und jährlich werden es rund 83 Millionen mehr. Der Start ins Leben findet dabei in total unterschiedlichen Welten statt: Was erzählt es über die Zukunft der Menschheit, ob ein Kind in einer afrikanischen Lehmhütte geboren wird, oder in einer europäischen Hightech-Klinik? Ob im kriegsgeschüttelten Sudan, in der Südsee oder in einem Luxusviertel von New York? Kindheit war immer ein kulturell geprägtes Konstrukt. Deshalb interessieren uns nicht nur die Kinderwelten von heute – wir werfen auch einen Blick auf die Historie: Wie sah das Leben der Kinder in früheren Epochen der Menschheitsgeschichte aus? „Ich wünsche mir eine Welt, in der Kinder Kinder sein können. Eine Welt, in der sie in Freiheit aufwachsen, und sicher sind vor Missbrauch, Kriegen, Hunger und Armut.“ Die Worte des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu haben bleibende Gültigkeit – über die Zeiten hinweg. Sie sind auch das Motto der heutigen Langen Nacht, in der wir die Lebenswirklichkeit von Kindern verschiedener Kontinente und Kulturen vorstellen, stellvertretend für alle Menschenkinder mit vielen, einigen oder keinen Privilegien.


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