Am 26. September 1945 verstarb in New York einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts: Béla Bartók. In Ungarn geboren…
Auf dem Programm stehen Kontraste. Zum einen geht es um die Neuerfindung des altehrwürdigen Cembalos mit Hilfe der Elektronik im Mitschnitt eines Konzerts der Gesellschaft für Neue Musik Mannheim mit dem Cembalisten Kristian Nyquist. Zum anderen spielt das Armida-Quartett mit Béla Bartóks letztem Streichquartett im Herrenhaus in Edenkoben einen radikalen Klassiker der Moderne.
Roderik de Man: chordis canam
für Cembalo und Zuspielband
John Palmer: Vajra
für Cembalo und Elektronik
Kristian Nyquist (Cembalo)
Panos lliopoulos (Live-Elektronik)
(Konzert vom 17. Mai in der Galerie „zeitraumexit“ in Mannheim)
Béla Bartók: Streichquartett Nr. 5
Armida Quartett
Martin Funda, Johanna Staemmler (Violine)
Teresa Schwamm (Viola)
Peter-Philipp Staemmler (Violoncello)
(Konzert vom 12. Mai im Herrenhaus in Edenkoben)
© SWR 2, JetztMusik, 18.9.2019
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