Oscar Brown Jr. kam eher zufällig zu einer Karriere als Sänger. Eigentlich hatte er nur die Idee einige aktuelle Jazzhits…
Von Hans-Jürgen Schaal (SWR Kultur). Eigentlich plante Oscar Brown Jr. eine politische Karriere: „Ich habe mich immer als Teil des Black Movement verstanden.“ Nebenher aber schrieb er Songs und Jazz-Betextungen und konnte Stars wie Mahalia Jackson, Sammy Davis Jr. und Abbey Lincoln dafür als Interpret*innen gewinnen.
Als er Demo-Versionen seiner Songs an eine große Plattenfirma schickte, wurde Oscar Brown Jr. (ungeplant) selbst als Jazzsänger entdeckt – das war 1960. Rasch stieg er zum populärsten schwarzen Entertainer der USA auf, hatte eigene Sendungen im US-Fernsehen, kam als „Rebell“ auf die Titelseite des Downbeat.
© SWR Kultur, Jazz, 10.10.2026
Oscar Brown Jr.:
– Work Song
Nat Adderley, Oscar Brown Jr.
Duke Pearson, Oscar Brown Jr.:
– Jeannine
Nat Adderley, Oscar Brown Jr.
Bobby Timmons, Oscar Brown Jr.:
– Dat Dere
Oscar Brown Jr.
Oscar Brown Jr.:
– Brown Baby
Oscar Brown Jr.
Mongo Santamaria, Oscar Brown Jr.:
– Afro Blue
Oscar Brown Jr.
Oscar Brown Jr., Paul Dunbar:
– When Malindy Sings
Oscar Brown Jr.
Oscar Brown Jr.:
– Opportunity, Please Knock
– Mr. Kicks
Oscar Brown Jr.
Miles Davis, Oscar Brown Jr.:
All Blues
Oscar Brown Jr.
Oscar Brown Jr.:
Hazel‘ s Hips
Oscar Brown Jr.
Oscar Brown Jr.:
Living double in a world of trouble
Oscar Brown Jr. Quintet


