ARD Radiofestival Jazz: Portrait des amerikanischen Pianisten Lex Korten
Mit Ssirius W. Pakzad. Der amerikanische Pianist Lex Korten kann sich derzeit vor Aufträgen kaum retten. In unterschiedlichen Bands ist er gefragter Sideman, aber auch sein Debüt „Canopy“ sorgt für Aufsehen.
Der New Yorker Lex Korton nahm schon den Klavierstuhl in den Bands des Schlagzeugers Tyshawn Sorey, des Vibrafonisten Simon Moullier oder des Saxofonisten Alex Hitchcock ein. Diese Größen schätzen die Reaktionsschnelligkeit, die Wandelbarkeit und das großartige Handwerk des 32jährigen, der in der Corona-Zeit einen wichtigen Klavier-Wettbewerb in Südafrika gewann.
Für sein genreübergreifendes Debüt „Canopy“ wurde er in der Presse mit Hymnen gefeiert. Das Album enthält eine so plausible wie zündende Mixtur aus Jazz, Progrock und Indie-Sound.
© ARD Radiofestival, Jazz, 17.8.2026
Lex Korten:
„Oasis Without“
Lex Korten:
„Make/ Believe“
Simon Moullier:
„Mr. Hutcherson“
Sasha Berliner:
„Private Investigation“
Alex Hitchcock:
„Bright White Light“
Tyrone Allen II:
„Alt. Stuck“
Lex Korten:
„Air Below Sky“
Tyshawn Sorey:
„Effi“