Henze – Paradoxien eines Idealisten II

Von Philipp Rene Quiring (WDR 3). Philipp Rene Quiring komplettiert seinen Zweiteiler zu den autobiographischen Hintergründen der Musik von Hans Werner Henze, der am 1. Juli hundert Jahre alt geworden wäre.

1966 stellt Henze mit der Euripides-Oper „The Bassarids“ bei den Salzburger Festspielen eines seiner Hauptwerke vor. Schon zwei Jahre später löst das politisch engagierte Oratorium „Das Floß der Medusa“ in Hamburg den wohl spektakulärsten Skandal der Nachkriegs-Musikgeschichte aus. Stimmen von Zeitzeugen und O-Töne beleben das facettenreiche Bild eines Genies im Widerspruch.

© WDR 3, Studio Neue Musik, 20.9.2026

Die Bassariden: Vorspiel / erste Szene | 1:51
Hans Werner Henze

Die Bassariden: Der Mänadentanz | 1:54
Hans Werner Henze

Nachtstücke und Arien: „Mit schlaftrunkenen Vögeln“ | 1:15
Hans Werner Henze

Nachtstücke und Arien: „Mit schlaftrunkenen Vögeln“ | 1:03
Hans Werner Henze

Nachtstücke und Arien: Aria | 0:36
Hans Werner Henze

Voices: „Roses and Revolutions“ / „Rosen und Revolutionen“ | 0:47
Hans Werner Henze

Das Floß der Medusa | 1:04
Hans Werner Henze

Das Floß der Medusa: „Ho-Chi-Minh“-Stelle | 1:04
Hans Werner Henze

Das Floß der Medusa | 0:57
Hans Werner Henze

Tristan: Todesschrei | 1:06
Hans Werner Henze

Tristan, 6. Satz | 3:52
Hans Werner Henze

Lucy Escott-Variations | 2:55
Hans Werner Henze

Sinfonie Nr. 9: 1. Satz | 0:19
Hans Werner Henze

Sinfonie Nr. 9: 7. Satz „Die Rettung“ | 7:39
Hans Werner Henze

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