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„Spell“ Hörspiel von Stephan Krass

Achtung Suspense: Hier geht es um Anagrammdichtung und Krimi. „Spell“ vereinigt geheimnisvolle Zaubersprüche mit der Kunst, Buchstaben so zu kombinieren, dass bezaubernde Rätsel entstehen. Mit ein wenig Galgenhumor sind auch alte Kriminalfälle lösbar.

Ausgangspunkt des Stückes ist ein Mord in der Wiener Pressgasse im Jahre 1966, am 6. Tag des 6. Monats, also am 6.6.66. Was der Mord mit dem sechsten Buchstaben des Alphabets zu tun hat, mit dem F, das versucht ein pensionierter Staatsanwalt mit der Kripo-Abteilung für Cold Cases herauszufinden.

„Spell“ Hörspiel von Stephan Krass

Georg Philipp, pensionierter Staatsanwalt: Friedhelm Ptok
Ramon Department Cold Cases: Sebastian Blomberg
Lexis, Department Cold Cases: Kati Angerer
Dichter: Gottfried Breitfuss

Sounddesign und Regie: Ulrich Lampen
Produktion: SWR 2021

© SWR 2, Hörspiel Studio, 27.5.2021

Stephan Krass, geb.1951, arbeitete bis 2017 als Literaturredakteur beim SWR. Seit 2005 lehrt er an verschiedenen Hochschulen, veröffentlicht experimentelle Lyrik und schreibt vielfach ausgezeichnete Hörspiele, zuletzt Das grüne Auge von Falun und Der Speermann. Krass lebt in Karlsruhe und New York City.

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