Mit Thomas Loewner, Michael Engelbrecht und Karsten Mützelfeldt. Wer hier Überraschungen erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Was waren die…
Was waren die die Jazzalben des Jahres? Welche Neuveröffentlichungen ragten heraus – und warum? Im Gespräch stellen drei Kritiker ihre Favoriten vor. Dabei sind sie längst nicht immer einer Meinung. Natürlich nicht!
Die neue Keith Jarrett-Solo CD: ein reifes Alterswerk oder angestrengtes Sich-Abarbeiten an klassischen Vorbildern? Tony Allens und Hugh Masalekas „Rejoice“: Manifest der Lebensfreude oder uninspirierter Gelegenheits-Jam? Die „Jazzfacts“-Autoren Karsten Mützelfeldt, Michael Engelbrecht und Odilo Clausnitzer diskutieren über ihre Lieblingsplatten des Jahres 2020. Drei Titel konnte jeder wählen, dies sind die Alben, die in der Sendung vorgestellt werden:
Charlotte Greve & Wood River: „More Than I Can See“
Terje Rypdal: „Conspiracy“
Django Bates: „Tenacity“
Otis Sandsjö: „Y-Otis 2“
Tony Allen & Hugh Masakela: „Rejoice“
Keith Jarrett: „Budapest Concert“
Michel Benita: „Looking At Sounds“
Jon Hassell: „Seeing Through Sound – Pentimento, Vol. 2“
Florian Ross: „Architexture“
© Deutschlandfunk, Jazzfacts, 31.12.2020



