Hallo zusammen ! Karl's Diary of Jazz wird mit einem Interview fortgeführt. Er spricht mit Anouar Brahem über dessen Doppelalbum…
„Es gibt einen Hunger nach dieser intimen, gut klingenden Musik.“ Über ihr erstes Solowerk „Partir“ die schweizerisch-albanische Musikerin Elina Duni. Ein Soloalbum im wahrsten Sinne. Eine Stimme, ein Dutzend Songs, am Klavier, an der Gitarre oder nur mit einer Rahmentrommel. „Partir“ ist ein (an)mutiger Sprung nach zwei vielbeachteten Alben mit ihrem Quartett, das sie wunderbar trug durch das Klavierspiel Colin Vallons.
Dagegen wirkt „Partir“ wie ein Rückzug, fast wie ein Gang ins Kloster, nicht selten dachte ich beim Hören dieses ’slow burner‘ an Nico (in „Desertshore“ oder „The Marble Index“)…. © Text: Karl Lippegaus
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