Zu Lebzeiten wurden lediglich sieben Gedichte von ihr veröffentlicht, doch der Nachlass von Emily Dickinson umfasst knapp 1.800 Texte. Auch…
Die lange kaum bekannte Lyrik von Emily Dickinson wurde um 1950 erstmals prominent von Aaron Copland vertont. In den letzten Jahrzehnten jedoch erst ist sie zu einem Lieblingssujet der KomponistInnen geworden.
Die Ausdrucksbreite ist enorm und reicht von John Adams bis Jürg Frey, von Judith Weir und Oliver Knussen bis Franck Bedrossian. Kurze Spottgedichte stehen dabei neben Lebensreflexionen, Ironisches neben Hochromantischem.
© SWR 2, Jetztmusik,
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