Von Fanny Opitz. Wer vor 100 Jahren im New Yorker Stadtteil Harlem ausgehen wollte, hatte die Qual der Wahl. Im…
„Es gibt so viel zu sehen in Harlem“, schreibt der Dichter Langston Hughes. Er ist einer der vielen jungen und schwarzen Talente, die in den 1920er-Jahren in den Norden Manhattans ziehen.
Dort werden sie Teil einer kulturellen Strömung, die mit Kunst und Kultur die Schwarze Selbstermächtigung zelebriert: Die Harlem Renaissance. Im sechsten Teil stehen die Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin Ethel Waters und ihre Freundin, der Anthropologin und Schriftstellerin Zora Neale Hurston im Mittelpunkt.
Teil 6:
© SWR Kultur, Musiktstunde, 09/2024
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