Eine deutsche Kleinstadt in den 1950ern: Bernhard Haber kommt mit seinem Vater als Vertriebener aus Schlesien nach Guldenberg. Doch dort…
Am 8. April feiert Christoph Hein seinen 75. Geburtstag. Bei Leipzig aufgewachsen, zieht es ihn später nach Berlin, wo er unter Anderem an der Volksbühne als Dramaturg tätig ist. Seit 1979 arbeitet Hein als freier Schriftsteller.
Seine Novelle „Der fremde Freund“ erscheint 1982 in der DDR, bald darauf unter dem Titel „Drachenblut“ in der BRD. Der Roman ist auf beiden Seiten der Mauer von großem Interesse. Portrait von Steffen Lüddemann.
© kulturradio, Feature, 3.4.2019
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