Jazztime: Stefan Karl Schmid im Portrait

Von Ssirus W. Pakzad (BR Klassik). Stefan Karl Schmid zählt zu den eigenständigsten Stimmen des deutschen Jazz. Der Saxofonist, Klarinettist und Komponist verbindet klare Strukturen, spontane Ideen und atmosphärische Klangwelten – von Island und Deutschland.

© BR Klassik, Jazztime, 8.10.2026

Stefan Karl Schmid: „Tulpa“ (Stefan Karl Schmid)
Stefan Karl Schmid/ Lars Duppler/ Hilmar Jensson: „Blíður“ (Stefa n Karl Schmid)
Schmid´s Huhn: „Layers“ (Stefan Karl Schmid)
Schmid´s Huhn: „Affinity“ (Stefan Karl Schmid, Leonhard Huhn, Stefan Schönegg, Fabian Arends)
Stefan Karl Schmid/ Subway Jazz Orchestra: „Part 3: Who You Really Are“ (Stefan Karl Schmid)
Stefan Schmid: „Hyper Helgi“ (Stefan Karl Schmid)
Stefan Karl Schmid/ Philipp Brämswig: „New Adenture“ (Stefan Karl Schmid)
Stefan Karl Schmid: „After my Sleeping“ (Stefan Karl Schmid)

(Visited 1 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.