Selbstmorde im engsten Bekanntenkreis, zwei Alben in Triobesetzung, ein eigenes Album mit zahlreichen Gästen ... es ist einiges los gewesen…
Emigrantenschicksale verhandelte Alejandro Escovedo früher schon. Sein jüngstes Album „The Crossing“ jedoch sei seine bislang mutigste Wortmeldung zum Thema, sagt der Sohn mexikanischer Einwanderer, geboren 1951 in San Antonio, Texas. Beherzt geht er der Frage nach, wo es abgeblieben ist: das Amerika, das Freiheit und Chancengleichheit verspricht.
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