Ein Geburtstagsgruß in drei Teilen von Toben Piel. Die große Revolution der Medientechnik war so klein wie eine Zigarrenkiste. Im…
Was für eine Stimme! Was für abgefeimte Melodiebögen! Und erst die Texte: böse, durchtrieben, feministisch, witzig und poetisch. Als Connie Converse in den frühen 50er-Jahren nach NYC kam, brachte sie Songs mit, die den Folk hätten verändern können. Von Monika Kursawe.
Sie spielte sie auf „listening parties“ vor ergriffenem Publikum – trat sogar im Fernsehen auf – einen Plattenvertrag bekam sie jedoch nie. Zum Glück gab es Menschen, die diese Songs auf Tonbandgeräte aufnahmen … Und dann verschwand Connie einfach und ward nie mehr gesehen … Monika Kursawe auf den Spuren einer großen Musikerin und schwierigen Existenz. (Produktion: SWR 2024)
© SWR Kultur, Feature, 17.11.2024
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