Nach Moskau zieht man nicht, da ist man froh, wenn man heil wegkommt, sagten unsere Mütter. Dann fällt eine Horde…
Er ist der Shootingstar des postsowjetischen Georgiens: Michail Saakaschwili wird 2003 zum Präsident gewählt. Zehn Jahre später ermitteln Gerichte gegen ihn, er flieht aus seinem Land und versucht in der Ukraine eine neue Karriere.
Von Gesine Dornblüth und Thomas Franke
© SWR 2, Feature, 5.2.2020
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