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Jazz als Protestmusik

Der Berliner Saxophonist und Komponist Phillip Dornbusch versteht seine Musik immer auch als Ausdruck seiner politischen Überzeugungen. Das neue Album mit seiner Band „Projektor“ lässt das schon am Titel erkennen: „Revolt“.

Noch auf seinem im vorigen Jahr für den Deutschen Jazzpreis nominierten Album „Re|Construct“ hatte sich Phillip Dornbusch dem Thema Rassismus gewidmet. Auf dem neuen Album „Revolt“ geht es ihm um die Freiheit, genauer gesagt darum, welche Rolle Musik beim Kampf um die Freiheit spielen kann. Kämpfen musste auch der Gitarrist Mike Stern, als er nach einem schweren Unfall seine rechte Hand nicht mehr wie gewohnt benutzen konnte. Er hat jetzt sein neues Album „Echoes and other songs“ veröffentlicht. Neues gibt es auch von dem österreichischen Komponisten Tobias Hoffmann und seinem Jazz Orchestra: „Innuendo“ heißt deren neues Werk.



Innuendo | 9:39
Tobias Hoffmann Jazz Orchestra

The Lake | 8:49
Tobias Hoffmann Jazz Orchestra

Connections | 8:10
Mike Stern

Could be | 7:33
Mike Stern

Take my hand | 3:52
Phillip Dornbuschs Projektor

Rotten Brains | 6:36
Phillip Dornbuschs Projektor

Muku | 5:14
Sebastian Sternal und HR Big Band

© WDR 3, Jazz, 4.10.2024

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