Schwarz steht für Tod und Melancholie, für Eleganz und Erotik. Schwarz kann auch der Humor sein, der Rausch oder andere…
Klaus Lang sagt, er präsentiere dem Musiker seine Klänge „wie Federn, die auf seiner Hand liegen und nur vorsichtig bewegt werden dürfen“. Hinter der schönen Metapher steckt eine Achtung vor Klangschönheiten.
Auch ein ausgesprochen kontrollierter Umgang mit Materialien, Strukturen und musikalischen Parametern. Solch objektiv-reflektierender Ansatz sowie eine beeindruckend umfassende Bildung führen zu tiefgründigen, oft leisen Werken.
© SWR 2, JetztMusik, 14.1.2019
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