Mit Anja Buchmann (DLF). Ein Auftritt voller intensiver Spannung, großer Kontraste und improvisatorischer Exzellenz. Obwohl Shai Maestro und die Mitglieder…
Von Maurice Summen (TAZ). „Dream Baby Dream!“ – das Motto des Jazzfests Berlin war als Einladung zu verstehen, auch in schwierigen Zeiten Wünsche zu verfolgen.
„Dream Baby Dream“ lautete das Motto der 63. Ausgabe vom Jazzfest Berlin. Bekannt wurde diese sanfte Parole vor allem durch Bruce Springsteen, der 2014 eine Coverversion des gleichnamigen Songs des New Yorker Synth-Punk-Duos Suicide von 1979 veröffentlichte. Die Kraft des Träumens in ausweglos erscheinenden Zeiten – ein Dauerbrenner auch im Jazzgeschäft.
„Dream Baby Dream“ lautet auch der Titel eines psychedelischen Kurzfilms, den das Festival 2025 im Rahmen eines Community-Projekts produzieren ließ und nun stolz präsentierte.
© TAZ, Kultur, Musik, 2.11.2026
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