Heute Abend 22.00 Uhr auf WDR 3Amerikanische Jazzmusiker im Frankreich der 1950er-JahreOb Traditional oder Modern – Paris hatte immer eine…
Wer in der DDR Schallplatten zum Berufe des Tanzvergnügens auflegen wollte, brauchte dazu eine Genehmigung, „Pappe“ genannt. Und die Ansprüche an die SPU genannten Schallplattenunterhalter waren immens.
Von Gabi Schlag
Das Disko-Volk wollte Unterhaltung und die DDR-Oberen Kontrolle. Klar, dass das auch mal krachte. Funktionäre und gut aufgelegte SPUs erinnern an ein Kapitel DDR-Kultur-Geschichte, wo bisweilen die Fetzen flogen.
© RBB, kulturradio, 9.5.2018
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