Laufen und eilen, skizzieren und flüssig schreiben ist die doppelte Bedeutung, die im japanischen Wort Hashirigaki steckt. Dem Schreiben zuschauen,…
„rose is a rose is a rose“ ist wohl der berühmteste Satz von Gertrude Stein. Zu ihrem 150. Geburtstag wiederholen wir ein Porträt der Schriftstellerin von Marlis Gerhardt aus dem Jahr 1985.
In diesem Essay versucht die Autorin zu zeigen, dass die Sprache Gertude Steins etwas zu tun hat, mit ihrer Biographie und ihrer Situation als weiblicher Künstlerin.
Immer wieder hat Gertrude Stein betont, beim Schreiben sei sie „mit sich und Englisch allein“.
In der Literaturgeschichte wird sie als Mutter der Moderne bezeichnet, verbrachte ihre produktiven Jahre in Paris, sammelte junge Autoren um sich und war mit Picasso befreundet.
© SWR 2, Essay, 16.1.2024
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