Wie viele französische Chansonpoeten begann auch Léo Ferré im Paris der Nachkriegsjahre: in den Kellerkabaretts am linken Seine-Ufer, zusammen mit…
Am 9. April 2008 gab ein prominent besetztes italienisch-französisches Quintett um Pianist Roberto Cipelli und Sänger-Gitarrist Gianmaria Testa ein denkwürdiges Konzert beim Grenzenlos-Festival im bayrischen Murnau.
Mit Helmut Jasbar
Unter dem Titel „F. à Léo“ bot das Ensemble, dem auch Paolo Fresu (Trompete), Attilio Zanchi (Kontrabass) und Philippe Garcia (Schlagzeug) angehörten, eine wunderbare Hommage an den aus Monaco stammenden Chansonier Léo Ferré dar.
Der 2016 verstorbene „Cantautore“ Gianmaria Testa, der noch bis 2007 als Stationsvorsteher des Bahnhofs in Cuneo, Piemont, gearbeitet hatte, konnte dabei die Qualitäten seines sonoren, charismatischen Baritons voll ausschöpfen.
© Ö1, in Concert, 21.9.2018
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