Jutta Hipp 100
„Sie war hip schon lang vor den Hippies“, sagte Klarinettist Rolf Kühn einmal über Jutta Hipp, die er in Leipzig während der Nachkriegszeit kennengelernt hatte. Von Daniella Baumeister.
Anfang der Fünfziger kam sie nach Frankfurt, wurde Europes First Lady of Jazz und cooles Aushängeschild des Jazzkellers. Bald zog sie weiter nach New York, wo sie jedoch scheiterte. Alkoholprobleme führten zu einem tragischen Ende einer Karriere. Von einem Tag auf den anderen hörte sie auf: Sie spielte nie wieder einen Ton, kam nie wieder nach Deutschland zurück, arbeitete als Näherin, zeichnete und fotografierte. Als Jutta Hipp 2003 in New York einsam starb, hat sie die Jazzwelt fast vergessen.
Jutta Hipp
Frankfurt Bridges
Jutta Hipp Quintett
Hans Koller
Jutta is Hipp
Jutta Hipp Quintett
Emil Mangelsdorff
Beauty
Jutta Hipp Quintett
David Amram
Dave‘ s Blues
David Amram & Albert Magnelsdorff
with the Jazzkeller Bande
Jutta Hipp
A Cool Talk
Jutta Hipp Quintett
Jutta Hipp
Horacio
Jutta Hipp Trio
George Gershwin
‚ s Wonderful
Jutta Hipp Zoot Sims
St Louis Blues
W.C. Handy
Jutta Hipp Trio
Ilona Haberkamp
Mon Petit Suite
Ilona Haberkamp Quartet
Jutta Hipp
Hipp-Noses
Jutta Hipp Sextett
© ARD Jazz, Spotlight, 3.2.2025