JD Allen muss rein, John Coltranes "Blue World"- Archiventdeckung und die irre Jazzrockfusion von Chris Potter. Die Auswahl ist natürlich…
Vor sechzig Jahren wurden in Manhattan fünf Alben aufgenommen, an denen sich der Modern Jazz bis heute misst. Wie gehen die heutigen Jazzer mit diesem Erbe um?
Es ist so ungerecht wie unvermeidlich, dass sich der Modern Jazz seit nun schon sechzig Jahren am Werk einer Handvoll New Yorker Musiker aus dem Frühjahr und Sommer von 1959 messen lassen muss. Und weil sich die Veröffentlichungsdaten der fünf Alben, die den Modern Jazz definierten, in diesem Herbst und Winter ebenfalls jähren, kann man ja auch mal offensiv zurückblicken….
© SZ, Jazzkolumne, 23.9.2019
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