Eine Lange Nacht über Gertrude Stein Von Astrid Nettling
Nach hören ... Regie: Burkhard Reinartz Wer kennt nicht das eindrucksvolle Porträt, das der Fotograf Man Ray von der 53-jährigen…

In diesem Essay versucht die Autorin zu zeigen, dass die Sprache Gertude Steins etwas zu tun hat, mit ihrer Biographie und ihrer Situation als weiblicher Künstlerin.
Immer wieder hat Gertrude Stein betont, beim Schreiben sei sie „mit sich und Englisch allein“.
In der Literaturgeschichte wird sie als Mutter der Moderne bezeichnet, verbrachte ihre produktiven Jahre in Paris, sammelte junge Autoren um sich und war mit Picasso befreundet.
© SWR 2, Essay, 16.1.2024
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