Vitalität, Motorik und Virtuosität thematisiert die koreanische Komponistin Unsuk Chin in ihrem Ende der 1990er-Jahre entstandenen Klavierkonzert, kurz: die spielerische…
Eigentlich wollte Unsuk Chin nie Komponistin werden. Ihr Studium bei György Ligeti habe sie als eine der wenigen überlebt, sagt die Autodidaktin. Nun wurde die Südkoreanerin mit dem „Ernst von Siemens Musikpreis“ für ihre Kompositionen ausgezeichnet.
Die Berliner Philharmoniker haben Ende letzten Jahres eine CD mit Werken von Unsuk Chin veröffentlicht. Zum Kennenlernen ist diese Veröffentlichung sehr zu empfehlen!
© Deutschlandfunk Kultur, Musik, 25.1.2024
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