Solisten, die von metallischen Perkussions-Instrumenten begleitet werden – das ist in etwa ein Indonesisches Gamelan-Orchester. Für den Posaunisten Andreas Tschopp…
Mit seinem Bubaran Projekt demonstriert der Posaunist Andreas Tschopp äußerst variantenreich, wie sich das imponierende Klangbild eines indonesischen Gamelan Orchesters in abstrahierter Form auch auf ein Jazz-Quintett übertragen lässt. Von Gerd Filtgen.
Der Sound, den der Leader im Verbund mit den Protagonisten seiner Band erzielt, hat eine ähnlich trancehafte Wirkung. In Nicolas Massons atmosphärischen Saxofon-Chorussen schwingt die Jazz-Tradition ebenso mit wie der Bezug zum freien Spiel. Eine wundervolle Ergänzung dazu bilden Colin Vallons superbe Piano-Motive und der dezente Groove des Rhythmus-Teams.
© SWR 2, NOWJazz, 10.11.2021
Andreas Tschopp:
Timbuk
Andreas Tschopp „Bubaran“, Posaune
Mathias Spillmann, Trompete
Bernhard Bamert, Posaune
Ronny Graupe, Gitarre
Lionel Friedli, Schlagzeug
Andreas Tschopp:
Totekan / Tirta Sari
siehe Titel 1
Andreas Tschopp:
Delem Tari
siehe Titel 1
Nicolas Masson:
Forever Gone
Nicolas Masson Quartett
Nicolas Masson, Saxofon / Klarinette
Colin Vallon, Piano
Patrice Moret, Bass
Lionel Friedli, Schlagzeug
Nicolas Masson:
Subversive Dreamers
siehe Titel 4
Nicolas Masson:
Yuurei
siehe Titel 4
