Clemens hat sich wieder durch die Neuerscheinungen der letzten Zeit gehört und es ist schon erstaunlich was dabei alles zu…
1968 schlug im kleinen Schwarzwaldort Villingen eine historische Stunde des deutschen Jazz: Der Tonmeister und SABA-Erbe Hans-Georg Brunner-Schwer gründete das Plattenlabel „MPS Records“: Musikproduktion Schwarzwald. Von Odilo Clausnitzer.
Wichtiger Grundstock des Labelkataloges wurden Aufnahmen, die Brunner-Schwer mit dem Starpianisten Oscar Peterson bei Hauskonzerten in seinem eigenen Wohnzimmer gemacht hatte.
Andere international namhafte MPS-Künstler*innen wurden die Singers Unlimited, Monty Alexander, George Duke, Mangelsdorff oder Joachim Kühn. Mit dieser Sendung hören wir zurück in die Geschichte von MPS.
© SWR Kultur, Jazztime, 6.4.2024
Willy Fruth:
The Famous Sound Of MPS
From The MPS Archives
The Singers Unlimited
Hans Koller:
For H.G.
Hans Koller
Milton Bruckner:
Swingin Villingen
Milt Bruckner Trio
Cole Porter:
At Long Last Love
Oscar Peterson, Klavier
Ray Brown, Bass
Ed Thigpen, Schlagzeug
George Gershwin:
Someone To Watch Over Me
Oscar Peterson
Cecil Taylor:
I (sister Young’n)
Cecil Taylor
George Gruntz:
Nemeit
George Gruntz Group feat. The Bedouins
Albert Mangelsdorff:
Blues Of A Cellar Lark
Albert Mangelsdorff
George Duke:
Look Into Her Eyes
GeorgeDuke
Baden Powell/Vicinius De Moraes:
O Astronauta
Baden Powell
Francy Boland:
Sax No Ende
Francy Boland
John Lennon/Paul McCartney:
Fool On The Hill
Volker Kriegel:
Mathar
Volker Kriegel
